1935, 1940, 1945 - in diesen drei Jahren lässt Arno Frank seine Leser am Geschehen in der fiktiven Kleinstadt Ginsterburg am Main teilhaben. Die Veranstaltung ist Teil der Jüdischen Kulturtage Oberhausen 2026.
Auf der Suche nach der eigenen Sprache wird ganz leise und dann immer fester die Stimme einer Frau, die sich mit den Traumata in der eigenen Familiengeschichte, den Traumata des Kosovo-Krieges, auseinandersetzt und dadurch wächst.